[ BEWERTUNG ]
Click & Grow Smart Garden 3 – Mats Lundgren Blog
Der Click and Grow Smart Garden ist eine charmante Indoor-Gartenlösung, die Stadtbewohnern das ganze Jahr über ein Stück Grün nach Hause bringt. Mit dieser clever konzipierten Anzuchtbox lassen sich sogar mitten im Winter nahezu vollständig hands-free eigene Kräuter, Mini-Tomaten und sogar Erdbeeren ziehen.
Mit seinem schlanken, stilvollen Design ist der Smart Garden ein attraktiver Blickfang in jedem Raum. Das integrierte LED-Licht versorgt die Pflanzen 16 Stunden am Tag mit „Tageslicht“ und schafft so unabhängig von der Jahreszeit optimale Wachstumsbedingungen. Obwohl die Beleuchtung lange läuft, ist das Gerät energieeffizient und verbraucht lediglich 6 W.
Die Einrichtung des Smart Garden ist kinderleicht. Einfach die vorbepflanzten Pflanzenkapseln einsetzen, den Wassertank befüllen und das Gerät seine Arbeit machen lassen. Dank der schwimmenden Anzeige lässt sich der Wasserstand bequem kontrollieren; etwa alle 14 Tage werden Sie daran erinnert, nachzufüllen. Die transparenten Kunststoffhauben sorgen bis zum Erscheinen der ersten Triebe für einen Treibhauseffekt.
Der Rezensent testete Basilikum, Mini-Tomaten und Erdbeeren gleichzeitig – mit beeindruckenden Ergebnissen. Der Basilikum war als Erster erntereif, danach folgten die Tomaten, während die Erdbeeren etwas länger brauchten. Die App ist zwar nicht zwingend nötig, liefert aber interessante Informationen zu den jeweiligen Wachstumsgewohnheiten der Pflanzen.
Zusammengefasst ist der Click and Grow Smart Garden eine hervorragende Lösung für alle, die das ganze Jahr über frische, selbst angebaute Lebensmittel genießen möchten – insbesondere für Stadtbewohner mit wenig Außenfläche. Die einfache Handhabung, das attraktive Design und die Energieeffizienz machen ihn zu einer lohnenden Investition für alle, die ihrer Einrichtung ein lebendiges, frisches Element hinzufügen und zugleich die Vorteile einer kleinen eigenen Ernte genießen möchten.
Der obige Text ist eine Zusammenfassung der Rezension aus dem Mats Lundgren Blog
Read">die vollständige Rezension hier
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